Hier finden Sie Unterstützung  
Die Regionen  
Wir unterstützen Sie regional – ausgehend von  
unseren Standorten in Elmshorn, Kiel und Rendsburg  
oder von unseren regionalen Stützpunkten.  
Die Landkarte gibt Ihnen darüber Auskunft, welcher  
Ansprechpartner in Ihrer Region zuständig ist.  
Flensburg  
TiK-SH/Region Süd:  
Neumünster, Steinburg, Pinneberg, Norderstedt,  
Stormarn, Herzogtum Lauenburg  
Schleswig-Flensburg  
Nord-  
friesland  
Kiel  
TiK-SH  
Traumapädagogik in Kindertagesstätten  
Wendepunkt e.V.  
Gärtnerstr. 10–14 | 25335 Elmshorn  
Telefon: 04121 47573-70  
E-Mail: tik@wendepunkt-ev.de  
www.wendepunkt-ev.de  
Rendsburg-  
Plön  
Eckernförde  
Dithmarschen  
Ostholstein  
Lübeck  
und Familienzentren  
Neu-  
münster  
Steinburg  
Pinneberg  
Segeberg  
TiK-SH/Region Ost:  
Kiel, Plön, Ostholstein, Segeberg, Lübeck  
Norder- Stor-  
marn  
stedt  
Herzogtum  
Lauenburg  
Deutscher Kinderschutzbund  
Landesverband Schleswig-Holstein e.V.  
Sophienblatt 85 | 24114 Kiel  
Telefon: 0431 666679-18  
TiK-SH/Region Süd  
TiK-SH/Region Ost  
TiK-SH/Region Nord-West  
E-Mail: tik@kinderschutzbund-sh.de  
www.kinderschutzbund-sh.de  
Weitere Informationen zum Projekt TiK und den  
regionalen Ansprechpartnern finden Sie auch unter  
www.tik-sh.de  
TiK-SH/Region Nord-West:  
Nordfriesland, Flensburg, Schleswig-Flensburg,  
Dithmarschen, Rendsburg-Eckernförde  
IBAF – Institut für berufliche Aus- und Fortbildung  
gGmbH  
Kanalufer 48 | 24768 Rendsburg  
Telefon: 04331 1306-54  
E-Mail: tik@ibaf.de  
www.ibaf.de  
Impressum  
Sicher sein. Das Richtige tun.  
Herausgeber: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung  
des Landes Schleswig-Holstein, Adolf-Westphal-Straße 4, 24143 Kiel  
Bildnachweis: shutterstock | Gestaltung: schmidtundweber, Kiel (auf Basis des CD  
der Landesregierung S-H) | Druckhaus Leupelt, Handewitt, 8.000 Stück, April 2016  
Sicher sein. Das Richtige tun.  
Unsere Angebote  
Das Verhalten, mit dem Kinder auf Traumatisierungen  
reagieren, ist manchmal schwer zu verstehen. Die  
Fachkräfte wissen nicht immer, wie sie darauf ange-  
messen reagieren können. Als Bezugsperson kommt  
man schnell an seine persönlichen Grenzen. Die Trau-  
mapädagogik unterstützt Sie dabei, dieser beruflichen  
Herausforderung professionell zu begegnen. Sie bietet  
Ihnen ein umfangreiches Instrumentarium und passen-  
de Interventionsmöglichkeiten, um traumatisierten Kin-  
dern zu helfen und den Alltag gemeinsam zu gestalten.  
Auf diese Weise erhalten die betroffenen Kinder die  
Möglichkeit, neue und positive Lebenserfahrungen zu  
sammeln und sich seelisch und sozial zu stabilisieren.  
Hochbelastete, traumatisierte Kinder brauchen  
Ihre Hilfe!  
Betroffene Kinder benötigen einen äußeren, sicheren  
Rahmen und ein professionelles Umfeld, das sie gezielt  
stabilisieren und ihre Ressourcen mobilisieren kann.  
Wir unterstützen Sie dabei.  
Wir helfen Ihnen, dieses Umfeld zu schaffen. Wir  
beraten Sie gerne persönlich, um Ihre individuellen  
Bedürfnisse kennenzulernen und Sie durch ein maß-  
geschneidertes Angebot zielführend zu unterstützen.  
So erfahren Sie, wie Sie in Ihrem(n) Team(s) wirkungs-  
volle Umgangs- und Handlungsstrategien entwickeln  
können, um Belastungen bei Kindern zu erkennen, sie  
zu stärken und den gemeinsamen Alltag zu gestalten.  
STICHWORT „TRAUMA“:  
Körperliche oder sexuelle Gewalterfahrungen,  
permanente Demütigungen, Vernachlässigung,  
das Erleben häuslicher Gewalt zwischen den  
Eltern, der plötzliche Verlust einer Bindungs-  
person und das Miterleben von Krieg und Flucht  
hinterlassen tiefe seelische Verletzungen. Die  
betroffenen Kinder erleben Angst, existentielle  
Verunsicherung und tiefgreifende Ohnmachts-  
erfahrungen. Solche traumatisierenden Erlebnis-  
se können bleibende, hochbelastende Folgen  
haben: Sie lösen häufig auffälliges Verhalten oder  
psychosomatische Beschwerden aus. Herkömm-  
liche und durchaus bewährte Methoden stoßen  
oft an ihre Grenzen. Die betroffenen Kinder brau-  
chen Bezugspersonen, die ihre „besonderen“  
Verhaltensweisen als Traumareaktion verstehen  
und wissen, dass sie zu einer Überlebensstrategie  
gehören, die ihnen dabei helfen soll, erneut die  
Kontrolle über den Alltag zu gewinnen.  
Unsere Unterstützung umfasst die folgenden Bereiche:  
Beratung  
Supervision  
Wir kommen nach Möglichkeit mit erfahrenen Fach-  
kräften zu traumapädagogischer Beratung in Ihre  
Einrichtung.  
Im Zuge der Arbeit mit belasteten und traumatisier-  
ten Kindern unterstützen wir Sie zusätzlich durch  
professionelle Fallsupervision.  
Qualifizierung durch Fortbildung  
Wählen Sie zwischen eintägigen Informationsveran-  
staltungen und verschiedenen mehrtägigen Quali-  
fizierungsmaßnahmen. Auf Wunsch führen wir unsere  
verschiedenen Fortbildungsmaßnahmen auch im  
Rahmen von maßgeschneiderten Angeboten in Ihrer  
Einrichtung durch (Inhouse). So bleiben Sie in Ihrer  
Personalplanung flexibel und sichern sich dennoch  
spürbare Entlastung für Ihr(e) Team(s).  
Weitere Informationen zu den Inhalten und  
der regionalen Ausgestaltung finden Sie auf  
unseren jeweiligen Internetseiten oder unter  
www.tik-sh.de